Nachbericht CeBIT 2015: Client Automation in der Industrie 4.0

Vom 16. bis 20. März 2015 waren wir wieder in Hannover zur CeBIT. Passend zum Messeschwerpunkt „Industrie 4.0“ präsentierte Aagon die Client-Management-Lösung ACMP 5.0 und deren Automatisierungsvorteile. Zusammen mit uns stellten 3.300 Aussteller aus 70 Ländern die neuesten Trends aus IT und Telekommunikation vor.

Windows Update versus Paderborn Baskets: Aufposten gegen plötzliche Attacken!

Wie lästig plötzliche Windows-Updates sein können, weiß vermutlich jeder, der schon mal an einem PC gearbeitet hat: Man kommt morgens ins Büro, möchte vor der Konferenz mit dem Chef schnell noch etwas nachschlagen, startet den PC – und muss erstmal 10 Minuten warten, bis das System auf dem neuesten Stand ist. Für den einzelnen Mitarbeiter mag das nicht weiter tragisch sein, auf das ganze Jahr hin kann das ein Unternehmen aber einiges an Produktivität kosten.

Unser Stand: Halle 3, Stand E17

Auf der CeBIT steht unsere neue Client-Management-Lösung ACMP 5.0 im Mittelpunkt. Zudem informieren wir Besucher zu zwei wichtigen Einsatzfällen: SAM (Software Asset Management)-Audits sowie die anstehende Einführung von Windows 10 in mittelständischen Unternehmen.

Die CeBIT ist die erste große Präsentation von ACMP 5.0, das wir im Februar 2015 offiziell vorgestellt haben. Die Automatisierung von Administrationsaufgaben ist seit langem ein zentrales Merkmal unserer Lösung. Mit der neuen Version lassen sich gerade Routineaufgaben noch stärker automatisieren. Für uns hört Client Management nicht beim Verteilen von Software oder Betriebssystemen auf, sondern die meisten Aufgaben des Systemadministrators müssen automatisch ablaufen. Wir nennen das Client Automation. So spart der Administrator Zeit, behält den Überblick über die IT-Landschaft und kann sich auf die strategisch wichtigen Aufgaben konzentrieren.

Genau inventarisieren: ACMP 5 ist die erste Client-Management-Lösung mit Hardwareerkennung über CPU Z

Die Hardwareerkennung über die Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) liefert vor allem bei Speicherkomponenten nur unzureichende Ergebnisse: Es gibt immer wieder Ungenauigkeiten, wenn im Rechner DDR3-RAM verbaut sind. WMI identifiziert diese Bausteine immer wieder als langsamere DDR2-Riegel. Mit ACMP 5 erhalten Sie jetzt genauere und verlässlichere Informationen über die in Ihrem Netzwerk verwendete Hardware. Die Hardwareerkennung setzt nämlich zusätzlich auf den CPU-Z-Treiber. Darüber hinaus liefert CPU Z auch bei neueren Prozessoren und Mainboards bessere Ergebnisse.