ACMP unterstützt Sie auch bei der Verwaltung von Thin-Client-Netzwerken

Wussten Sie schon: Mit unserer Client-Management-Lösung ACMP können Sie nicht nur Standardrechner verwalten, sondern auch Terminal Clients und Thin-Client-Netzwerke überwachen und steuern. 

Auf Terminal-Serverseite starten Sie mit einer kompletten Inventarisierung der installierten Software. Über sogenanntes „Metering“ erhalten Sie alle Nutzungsdaten für ein lückenloses und revisionssicheres Lizenzmanagement. Darüber hinaus erleichtert ACMP auch die Wartung Ihrer Server. Mit Hilfe der OSD-Funktion können Sie sowohl ein Betriebssystem, als auch vorkonfigurierte Softwarepakete automatisch verteilen. Das macht den Server innerhalb kürzester Zeit für den produktiven Einsatz bereit. 

Aagon erhält Gütesiegel "Software made in Germany"

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat Aagon auch 2015 für die aktuelle Version der Client-Management-Lösung ACMP mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet  und würdigt damit, zum wiederholten Male, dass  Aagon konsequent seine Produkte ausschließlich in Deutschland entwickelt.  Mit dem Gütesiegel „Software made in Germany“ ehrt der BITMi Software-Anwendungen aus Deutschland, die sich durch Service, Qualität und Zukunftsfähigkeit auszeichnen. Ein Hersteller, der dieses Gütesiegel führt, hat den entsprechenden Nachweis für seine Softwareprodukte und für sein Unternehmen erbracht.

Nachbericht CeBIT 2015: Client Automation in der Industrie 4.0

Vom 16. bis 20. März 2015 waren wir wieder in Hannover zur CeBIT. Passend zum Messeschwerpunkt „Industrie 4.0“ präsentierte Aagon die Client-Management-Lösung ACMP 5.0 und deren Automatisierungsvorteile. Zusammen mit uns stellten 3.300 Aussteller aus 70 Ländern die neuesten Trends aus IT und Telekommunikation vor.

Windows Update versus Paderborn Baskets: Aufposten gegen plötzliche Attacken!

Wie lästig plötzliche Windows-Updates sein können, weiß vermutlich jeder, der schon mal an einem PC gearbeitet hat: Man kommt morgens ins Büro, möchte vor der Konferenz mit dem Chef schnell noch etwas nachschlagen, startet den PC – und muss erstmal 10 Minuten warten, bis das System auf dem neuesten Stand ist. Für den einzelnen Mitarbeiter mag das nicht weiter tragisch sein, auf das ganze Jahr hin kann das ein Unternehmen aber einiges an Produktivität kosten.