Werfen Sie optionale Features von Windows 10 über Bord

In vielen Unternehmen steht in den kommenden Monaten die Windows 10 Migration an, und obwohl das neue Betriebssystem aus Redmond rundum flüssig und stabil läuft, macht es dennoch Sinn einige optionale Features genauer zu betrachten und für den Einsatz im Unternehmen zu bewerten…

Windows 10 ist in aller Munde, und viele Unternehmen spielen derzeit mit der Idee einer kompletten Migration ihrer IT-Landschaft. Dass dabei auch der Datenschutz ernstgenommen werden muss, zeigt das deutliche Interesse am Aagon Whitepaper zum Thema „Windows 10 – Datenschutzeinstellungen“, dass Sie hier kostenfrei downloaden können. Windows 10 Einstellungen – Datenschutz hier downloaden

Neben dem großen Kritikpunkt der „Geschwätzigkeit“ und dem damit verbundenen unsicheren Datenstrom an fremde Server, gibt es auch einige andere Eckpunkte, die bei der Umstellung auf das neue Betriebssystem beachtet werden müssen.

 

 

Sicherheitsrisiko: Internet Explorer 11

Viele Administratoren finden besonders das Sicherheitskonzept der Internet Explorer Serie wenig überzeugend. In vielen Unternehmen hat sich deshalb der Mozilla Firefox Browser etabliert. Mit einem einfachen Klick auf die Checkbox unterbinden Sie als Administrator die Benutzung des veralteten Browsers, der unlängst durch Windows Edge ersetzt wurde.

 

Altlasten loswerden: XPS Services

Mit Windows Vista führte Microsoft sogenannte XPS Dokumente ein, die nach einem schlechten Start in der Community keine weitere Entwicklungsoption für das Unternehmen aus Redmond darstellten. Das allgegenwärtige PDF-Format war bereits zu stark in den Alltag der Anwender integriert. Zusammen mit den bereitgestellten XPS Services lässt sich auch der XPS Printer in der Gerätesteuerung deaktivieren. Durch die deaktivierten XPS Services benötigen Sie auch den XPS Viewer nicht mehr, den Sie in den Windows Feature Einstellungen ebenfalls deaktivieren können.

 

Ungeliebter Anhang Windows Media Player

Im Büroalltag kann der Windows Media Player nicht nur bei der Arbeit ablenken, sondern ist von vielen Experten bereits seit seiner Einführung zu Windows XP Zeiten auch als Datenschleuder verschrien. Unter der Rubrik „Media Features“ können Sie die Nutzung des Windows Media Players unterbinden und so ihren Anwendern den jeweils bevorzugten Mediaplayer zur Verfügung stellen oder den Zugriff darauf ganz verhindern. Das sollte natürlich niemanden davon abhalten während der Mittagspause Katzenvideos auf Youtube anzuschauen, denn die machen bekanntlich glücklich und produktiv.