Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – Wie Microsoft auf Ihre Unternehmens-IT reagiert

Unternehmen die noch immer Windows 7 im Einsatz haben, müssen sich in den kommenden Monaten zwingend mit der notwendigen Migration auf Windows 10 für Unternehmen auseinandersetzen. Jetzt gibt es zum endenden Support-Life-Zyklus einen kleinen aber nicht unwesentlichen Nachtrag, der besonders in der Kostenfrage vor allem Unternehmen den schwarzen Peter zuschiebt…


14. Januar 2020 – dieses Datum haben sich viele IT-Administratoren rot im Kalender markiert. An diesem Tag läuft der erweiterte Support für alle Windows 7 Versionen aus und um die eigene IT-Landschaft operationsfähig zu halten, steht damit das zwingende Update auf Windows 10 an.

Deshalb müsste dieser Blogpost wohl auch eher „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – Wie Microsoft auf die Faulheit der deutschen Unternehmen reagiert“ heißen. Egal welche Ausrede man nun anführen mag, der Stichtag rückt immer näher, Bewegung aber kommt nicht so wirklich in die Sache. Denn laut einer Studie haben es rund 38% der Unternehmen in Deutschland bisher entweder aktiv vermieden oder aus zeitlichen und organisatorischen Gründen nicht geschafft das Projekt "Windows 10 Migration" anzugehen.


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Doch nun prescht Microsoft vor und präsentiert mit den „Windows 7 Extended Security Updates“ (ESU) die vermeintliche Möglichkeit zur weiteren Prokrastination. Aber der Teufel steckt wie immer im Detail.

Das Angebot Microsofts beruht keineswegs auf entgegenkommender Freundlichkeit und Nachsicht für überforderte IT-Administratoren, sondern ist gezielt darauf ausgelegt, unwillige Unternehmen möglichst bald in den Migrationsprozess zu drängen, damit der Umstieg am wirklichen Stichtag nicht zur Katastrophe wird. Gerüchten zufolge kumulieren hier nicht nur die Security Patches, sondern auch die Kosten pro Client.

Wer denkt, er kann seine Kosten senken, in dem er erst im zweiten oder gar dritten Jahr der ESU-Phase einsteigt, setzt definitiv auf das falsche Pferd. Die Kosten für die vorherigen Jahre sind dann ebenfalls fällig, bei einer Preissteigerung von jeweils 100% wird wohl alleine dieser Umstand zu einem erheblichen Kostenfaktor werden.

SOFORT UMSETZEN: Windows 10 Migration darf nicht warten

Problemlose Windows 10 Migration lässt sich auch mit ACMP bewerkstelligen. Mit dem ACMP OS Deployment haben langjährige ACMP-Kunden schon erfolgreiche Windows 7 Deployments gefahren und stecken nun teilweise in den Vorbereitungen für die Windows 10 Migration oder haben diese schon längst hinter sich gebracht. So auch der Jeans-Hersteller Mustang. Lesen Sie doch mal, wie Jeans „Made in Germany“ echte „Software Made in Germany“ einsetzt.


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