Client Management System

Das Zusammenspiel aller Lösungen die zur Unternehmensadministration eingesetzt werden

Das Client Management ist die zentrale Verwaltung und Steuerung von Client-Computern, Thin-Clients und Mobile Devices in einem Unternehmensnetzwerk. IT-Systemadministratoren regeln die erforderlichen administrativen Aufgaben zentral und im Idealfall komplett automatisiert. Die Automatisierung reduziert den Zeitaufwand und erhöht so die Produktivität der Benutzer und der Administratoren gleichermaßen.

Alle Funktionen des Client Managements fasst ACMP zusammen:



Die Verknüpfung aller verfügbaren Datenquellen in eine einzige, leicht zu erlernende Oberfläche und die Automatisierung von Routineaufgaben sind der Schlüssel für mehr Effizienz und Produktivität in der IT. Helpdesk-Mitarbeiter und IT-Administratoren nutzen dieselben Daten und Funktionen, das spart Zeit und Nerven. Client Management ist dabei keine Technologie für „Großunternehmen“ mit großen Abteilungsstrukturen. Aagon ist es mit ACMP gelungen die Lösung für den Mittelstand zu optimieren.

Vollständige Inventarisierung

"Wissen was Sache ist!"

Aktuelle Angaben über das Inventar an PCs, Servern, Notebooks, SmartPhones, Tablet-Computer und Peripheriegeräten sind die wichtigste Grundlage für ein effektives Client Management.

Software Verteilung

Software Verteilung


"Zuverlässige Softwareverteilung im Handumdrehen"

Die Verteilung von Programmen, ob es sich nun um Standardsoftware, Applikations-Updates oder individuelle Programme handelt, ist und bleibt eine der wichtigsten Hauptaufgaben der IT-Abteilung. Die zeitnahe und unkomplizierte Softwarebereitstellung ist in vielen Fällen auch aus Sicherheitsgründen erforderlich. Insbesondere weit verbreitete Lösungen wie Java oder Flash erfordern eine zügige Installation auf den unterschiedlichen Zielplattformen. ACMP ist so konzipiert, dass Sie die Softwareverteilung im Handumdrehen automatisieren können.

OS und Desktop Deployment

OS und Desktop Deployment


Wächst schneller als das Budget – die Anforderungen an die IT

Computer werden heutzutage nicht mehr so schnell ersetzt, wie noch vor einigen Jahren. Die Leistung moderner PCs reicht üblicherweise auch für die nächste Betriebssystemversion. Gleichzeitig steigt die Zahl der Client-Systeme insgesamt an, da immer mehr Benutzer auch über einen Laptop verfügen – zusätzlich zum stationären Büro-Rechner. Selbst wenn ein Unternehmen die Maschinen vorinstalliert vom Hersteller bezieht, kommt irgendwann der Moment, an dem eine Neuinstallation notwendig ist.


Helpdesk


Gezielte Anwenderbetreuung

Jede IT-Abteilung sieht sich mit einer mehr oder weniger großen Anzahl von Fragestellungen, Fehlermeldungen, Hinweisen und Wünschen konfrontiert, die beim Support eingehen. Die Bearbeitung dieser Meldungen, deren Kategorisierung und deren Auswertung ist die Aufgabe eines guten Helpdesks. Dass im Idealfall alle Problemstellungen direkt beim ersten Kontakt, vom First Level Support, bearbeitet werden können ist durchaus wünschenswert – aber unrealistisch. Eine gute IT stellt sicher, dass keine Information verlorengeht und jeder Support-Mitarbeiter genau weiß, was zu tun ist und was bereits getan wurde.

Lizenzmanagement

Lizenzmanagement


Warum überhaupt Lizenzmanagement?

Die Antwort auf obige Frage ist ganz einfach: Um Kosten einzusparen und rechtlich abgesichert zu sein.

Fernadministration

 

Fernzugriff von technischen Mitarbeitern auf entfernte Clients

Die Fernwartung von Computern gewinnt beim Support von Hard- und Software zunehmend an Bedeutung. Durch die immer stärkere Vernetzung der Computer über das Internet, den Aufbau von firmeninternen Intranets und herkömmliche Telekommunikationswege (ISDN, Telefon) erweitern sich die Möglichkeiten der direkten Unterstützung im Support.


Verwaltung von mobilen Endgeräten


"Wissen was im Außendienst Sache ist!"

Mobile Client-Systeme, ob nun als Tablet-Computer oder als Smartphone, sind aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Viele IT-Administratoren beobachten die Verbreitung der Kleincomputer eher skeptisch, denn erfreut. Die Sorge ist groß, dass die neuen Geräteklassen zu hohen Aufwänden bei der Verwaltung und möglicherweise zu Sicherheitsrisiken für das Unternehmensnetzwerk führen können. Mit der „Bring your own Device“ (BYOD)-Philosophie wird das Management der Geräte auf den ersten Blick noch komplizierter und anstelle die Vorteile für die Produktivität der Mitarbeiter zu sehen, steigt die Skepsis noch einmal mehr.

Patch Management – keine nervigen Update-Warnungen mehr

Software-Programme sind schon lange keine statischen Produkte mehr: Heutzutage erscheinen praktisch täglich neue Updates, Patches und Aktualisierungen, die Sicherheitslücken schließen und Funktionen verbessern.

Machen Sie den Anwender nicht zum Admin

Wissen Sie genau, welche Patches für Ihre Clients vorhanden sind, welche bereits aufgespielt wurden und welche noch fehlen? Kennen Sie den Patch-Status jedes einzelnen Rechners in Ihrem Netzwerk?