Hier finden Sie eine Auswahl unserer Referenzkunden.

Stadtverwaltung Ettlingen

Stadtverwaltung Ettlingen löst Zenworks und Notes-basiertes Helpdesk-System ab

Die Clients in der Verwaltung der Stadt Ettlingen sind so facettenreich wie das Gebäude

Um auf eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur bauen zu können, hatte die Stadt Ettlingen bereits 2008 beschlossen, ihre Serverumgebung von Netware 6.5 auf den Windows Server 2008 R2 zu migrieren. Im Rahmen dieses Projekts kam auch die bislang eingesetzte Client Management Lösung Zenworks von Novell auf den Prüfstand, die eng in die Netware-Umgebung integriert war. „Wir suchten nach einer Management-Lösung für unsere  PC-Arbeitsplätze, die unabhängig von Netware funktioniert“, erinnert sich Oliver Hermann, stellvertretender Abteilungsleiter IUK bei der Stadt Ettlingen: „Wir haben drei Monate lang die aktuelle Version von Zenworks unter einer Linux-Plattform getestet, aber wurden damit nicht glücklich.“

Schauinsland Reisen

Client Management aus einem Guss

Schauinsland Reisen Logo

Als Erich Kassner nach dem ersten Weltkrieg damit begann, mit seinem 2-PS-Leiterwagen Transporte aller Art anzubieten, konnte er nicht ahnen, dass seine Unternehmung rund 90 Jahre später zu den zehn größten Reiseveranstaltern Deutschlands zählen würde. Über Zwischenstationen als Omnibusbetrieb und Reisedienst firmiert der bereits in der dritten Generation von der Kassner-Familie geführte Touristik-Anbieter heute unter dem Namen Schauinsland-Reisen und vertreibt seine Angebote über rund 10.000 Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einen großen Wachstumsschub erfuhr das Unternehmen in den letzten vier Jahren, in denen es seine Mitarbeiterzahl von 80 auf rund 160 verdoppelte.

Rieck Logistik-Gruppe

Die Rieck Logistik-Gruppe hat ihre IT zentralisiert. Neben der Server-Virtualisierung widmete sie sich auch dem Client Management.

Um die IT der Rieck Logistik-Gruppe kümmern sich elf Mitarbeiter der Rieck Consulting Services GmbH & Co. KG. Deren Aufgabe war lange Zeit die Weiterentwicklung und Pflege der selbstentwickelten Speditionssoftware. Doch seit letztem Jahr gehört auch die Planung und Betreuung der gruppenweiten Netzwerk- und Client-Infrastruktur dazu. „Unsere Tochterfirmen waren in der Vergangenheit für ihre IT selber verantwortlich, was über die Jahre zu einer sehr heterogenen IT-Landschaft geführt hat", erinnert sich Tom Polten, IT-Leiter bei Rieck Consulting Services, zurück. „Um hier effizienter zu werden, haben wir Anfang 2009 damit begonnen, unsere IT zu zentralisieren." Neben der Virtualisierung von rund 45 Applikationsservern im Rechenzentrum Großbeeren sowie der Einführung von Citrix-Terminalclients für alle Standorte außerhalb des Großraums Berlins gehörte dazu auch die Standardisierung der Hard- und Software aller Arbeitsplatz-PCs im Unternehmensverbund sowie die Einführung eines standortübergreifenden Client Managements.

Landkreis Barnim

Lizenzmanagement heißt, sich der Verantwortung zu stellen

Wappen des Landkreises Barnim

Rechtlich ist jede Behörde dazu verpflichtet, über vorhandene und genutzte Softwarelizenzen genau Bescheid zu wissen, um eine Unterlizenzierung zu verhindern. In der Praxis gestaltet sich dies jedoch schwierig, da die notwendigen Daten oft nicht aktuell oder nur schwer ermittelbar sind. Dass es auch anders geht, zeigt der Landkreis Barnim. Denn mit der Einführung eines ganzheitlichen Client Management Systems hat die Verwaltung die Basis für ein transparentes und aktuelles Lizenzmanagement geschaffen.

Panasonic Electronic

Ganzheitliche Administration aller Arbeitsplatzrechner

„ACMP“ von Aagon – statt „Inventory Manager“ von Landesk – regelt nun das Client-Management bei Panasonic Electronic Devices Europe (PEDEU). Der Hersteller aus Lüneburg, der unter anderem Automobil-Lautsprecher, Haushaltsgeräte und Funkanwendungen entwickelt, setzt auf eine „ganzheitliche Administration aller Arbeitsplatzrechner“ und spart damit Aufwand.