2019-04-12 - A|C|M|P 5.4.3

Allgemein:

Dieses Release behebt Fehler, die nach dem Release von ACMP 5.4.2 aufgetreten sind. Hierzu zählen:

  • Der Download des Avira-Installers schlug wegen einer Änderung an der Kompressionsmethode des Installers fehl

  • AD Anmeldung am Self-Service Webinterface für User ohne ADSObjectID war nicht möglich

  • Der Produkt-Key für Windows 10 Enterprise 2019 LTSC wurde im OS Deployment falsch zugeordnet

  • Der Client Command Baustein Execute batch file funktionierte unter Umständen in Windows 7 nicht mehr

  • Eine Suche im Jobmonitor war nicht möglich

Die Fehler sind mit dem Update nun behoben.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere aktualisierten Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

2019-03-12 - A|C|M|P 5.4.2

Wichtiger Hinweis vor dem Update:

Während dieses Updates werden zahlreiche tiefgreifende Anpassungen an der ACMP Datenbank vorgenommen. Hierbei werden unter anderem Schema-Anpassungen durchgeführt. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie vor dem Update ein aktuelles Datenbank-Backup erstellen.

Neue Mandantenfähigkeit:

ACMP erhält mit dieser Version eine neue Mandantenfähigkeit. Mit diesem Feature können Sie nun Rechte auf Clients und Server vergeben. Administratoren können so nur noch die Devices sehen und verwalten, für die sie auch berechtigt sind. Ein Administrator kann sich entweder nur an einem Mandanten anmelden oder – sofern berechtigt – auch an mehreren gleichzeitig. Mehr über die neue Mandantenfähigkeit erfahren Sie hier.
Wichtig: Um die Mandantenfähigkeit nutzen zu können, muss die ACMP Datenbank mindestens auf einem Microsoft SQL 2016 SP1 (Express) oder neuer laufen.

Schwachstellenmanagement:

Der Schwachstellenscanner wurde komplett neu entwickelt und bietet einen immensen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber der alten Version. Zusätzlich wird nun in der ACMP Console angezeigt, welche Datei zu dem ermittelten Ergebnis geführt hat.

Durch die neu entwickelte Scanengine und die optimierte Erkennungsmechanik ist die Wahrscheinlichkeit für falsch-positive Erkennungen drastisch reduziert. Dies führt gerade bei Windows 10 zu einer sehr viel genaueren Erkennung von Schwachstellen.

Allgemein:

Alle neuen Dashboards erhalten eine Auto-Refresh-Funktion. Das bekannte Helpdesk Dashboard mit den Ticketabfragen erhält diese Funktion aktuell noch nicht. In der nächsten ACMP Version wird das alte Helpdesk Dashboard in die neuen Dashboards integriert und erhält dann auch die Auto-Refresh-Funktion.

Optional können nun der Client- und Consolenport getrennt werden. Das heißt es kann für die Consolenkommunikation ein eigener Port eingestellt werden.

Inventory:

Windows Server 2019 wird jetzt vollständig inventarisiert.

Über den VM-Ware Scanner werden jetzt auch weitere CPU-Informationen, wie die Anzahl der CPU Sockel und die Anzahl der physikalischen Prozessoren, ausgelesen.

Der vSphere Scanner ist jetzt so konfigurierbar, dass deaktivierte Maschinen vom Scan ausgeschlossen werden können.

In den Client Details konnten bisher einzelne Werte nur zusammen mit dem Wertenamen kopiert werden. Über das Kontextmenü ist es jetzt möglich, nur den eigentlichen Wert zu kopieren.

Die S.M.A.R.T HDD Daten werden jetzt komplett ausgelesen und stehen im Inventar als Displayfields und in den Client Details zur Verfügung.

Wenn ein Rechner mehrere Netzwerkkarten besitzt, werden jetzt – wie bisher bereits bei IPv6-Adressen – alle zugehörigen IPv4-Adressen ausgelesen und angezeigt. Nach dem Update muss der Computerscanner einmal neu durchgelaufen sein, bis alle IPv4-Adressen auch zu dem jeweiligen Device in den Client Details angezeigt werden.

Client Command Center:

Nach dem Öffnen eines Pakets aus dem Paket Wizard wurde im Command Editor die Spalte "Command" nicht mehr angezeigt. Die Spalte wird jetzt immer angezeigt, sofern diese unter den angezeigten Spalten ausgewählt ist.

Neue Client Command Elementarbefehle:

  • Install Driver Package: Mit Hilfe dieses Befehls können Treiberpakete aus dem OS Deployment komplett an einen Client oder Server verteilt werden.
  • Download Operating System: Mit Hilfe dieses Befehls können Betriebssysteme aus dem OS Deployment auf einen Client oder Server geladen werden um z. B. ein Inplace Update durchzuführen.
  • Set File Association: Es können jetzt direkt und ohne Umwege über eine Shell Dateizuordnungen gesetzt werden.

Der Befehl "Send SMTP Mail" wurde überarbeitet, so dass jetzt auch Mails verschlüsselt (SSL/TLS) versendet werden können.

Die Befehlsnamen sind bei Elementarbefehlen im Command Editor jetzt auch auf Deutsch verfügbar.

Bei Ausführung eines Client Commands "bei Benutzeranmeldung" auf einem Terminalserver wurde dieses nicht im Kontext des sich anmeldenden Benutzers ausgeführt. Dieser Fehler ist jetzt behoben.

Der Error Code eines "Shell Execute Commands" über den Package Wizard wird jetzt auch bei der Wizardgesteuerten Paketierung zurückgegeben.

In den Befehlen "Shell Execute Command", "Map Network Drive" und "Copy Single File" können jetzt auch globale Accounts ausgewählt werden. Somit müssen nicht explizit ein Benutzer und ein Passwort im Befehlsbaustein hinterlegt werden.

Der Befehl "Execute Batch File" kann nun auch mit "Run As" ausgeführt werden.

OS Deployment:

Windows Server 2019 wird jetzt offiziell unterstützt.

Monitore:

Im Job- und Clientmonitor gibt es jetzt auch den Datumsfilter "Gestern"

Lizenzmanagement:

Eine neue Ansicht wurde erstellt, so dass man nun alle Verbraucher im Bearbeiten-Modus einer Lizenz direkt sehen kann.

Im Dialog "Manuelle Lizenzen zuweisen" ist es jetzt möglich mehreren Verbrauchern gleichzeitig dieselbe Lizenz zuzuweisen.

Im Dialog "Lizenzverbrauch von Produkt anpassen" kann jetzt auch sortiert und gefiltert werden.

Der Dialog "Lizenzverbrauch von Produkt anpassen" ist komplett überarbeitet worden. Es kann jetzt auch eine Priorisierung der Lizenzzuweisung vorgenommen werden.

LDAP Queries zur Ermittlung von Verbrauchern können nun auch einfach über eine AD Gruppenauswahl erstellt werden, ohne dass der LDAP Filter manuell erzeugt werden muss.

Helpdesk:

Wenn in Eskalationen ein Datumsfilter benutzt wurde, lieferte die Abfrage ein nicht nutzbares Ergebnis. Dieser Fehler ist jetzt behoben.

Avira Management:

Es ist jetzt möglich Intervalle für Virenscans zu konfigurieren und den jeweiligen Profilen hinzuzufügen.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere aktualisierten Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Zu aktualisierende Komponenten:

Sie müssen nach dem Update auf ACMP 5.4.2 folgende zusätzlichen Komponenten aktualisieren.

  • ACMP Webinterfaces
  • Agentless Scanner
  • ACMP Data Foundation
  • Agentless Scanner
    • ACHTUNG: Die ACMP Data Foundation setzt ab dieser Version mind. .NET 4.7.1 voraus!

  • ACMP Notifier

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

2018-10-18 - A|C|M|P 5.4.1

Container:

Es war möglich, Multi Container in Unique Container zu verschieben, was zu ungewolltem Verhalten führte. Das Update behebt diesen Fehler.

Jobs konnten teilweise nicht mehr zu Containern hinzugefügt und gespeichert werden. Der Fehler ist korrigiert und Jobs werden nach dem Hinzufügen gespeichert und stehen beim Container zur Verfügung.

Die Prioritäten von hinzugefügten Jobs wurden nicht aktualisiert, wodurch mehrere Jobs die gleiche Priorität haben konnten.

Agentenverteilung:

Es war nicht möglich, Agenten zu verteilen, wenn nicht zuvor bereits Clients inventarisiert wurden. Ab sofort kann der ACMP Agent wieder fehlerfrei verteilt werden.

Es konnte vorkommen, dass eingestellte Wiederholungsintervalle bei Push-Jobs nicht eingehalten wurden. Mit dem Update werden alle Intervalle berücksichtigt, auch wenn der Client nicht erreichbar war.

Es wurden Client Typen angezeigt, obwohl für die Anzeige ein Filter eingestellt wurde. Die Filter funktionieren nun wieder richtig und zeigen die gewünschte Ergebnismenge.

Asset Management:

Aufgrund fehlerhafter Berechtigungseinstellungen konnte man im Asset Management sowohl Assets als auch Assettypen sehen, für die man keine Berechtigung hatte. Dieser Fehler ist nun korrigiert.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Zu aktualisierende Komponenten:

Sie müssen nach dem Update auf ACMP 5.4.1 keine zusätzlichen Komponenten aktualisieren.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

2018-10-01 - A|C|M|P 5.4.0

Allgemein:

Alle Dashboards in ACMP sind den Anforderungen des jeweils angemeldeten Benutzers entsprechend anpassbar. Somit sind die wichtigsten Auswertungen für den jeweiligen Benutzer immer direkt erreichbar. Das Layout der Dashboards und der einzelnen Widgets kann dabei auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Zusätzlich kann der Anzeigezeitraum konfiguriert werden.

Die Hierarchie von Stammdaten der Typen: Standort, Abteilung und Kostenstelle kann jetzt auch im Bearbeiten-Dialog des jeweiligen Elements geändert werden.

Die Benutzerverwaltung in ACMP wurde komplett überarbeitet. Es ist nun auch möglich, Gruppen mit allen Berechtigungen und Sichtbarkeiten zu duplizieren.

Die Softwareversion einer inventarisierten Software ist in Filtern einfacher zu vergleichen. Hierzu gibt es das neue Displayfield "Setup Version".

Hyper-V und vSphere-Hosts können mit allen darauf befindlichen Gastsystemen jetzt direkt über den ACMP Scanner bzw. eine Schnittstelle inventarisiert werden. Noch nicht in ACMP vorhandene Gäste werden dann als manuelle Clients angelegt. Bei bereits inventarisierten und neuen Gästen wird der Bezug zum Host hergestellt und in ACMP angezeigt.

Es werden zusätzlich die Deinstallationspfade von benutzerspezifischer Software im Softwareinventar angezeigt. Dies ist in den Einstellungen konfigurierbar, um benutzerspezifische Daten im Zweifel ausblenden zu können. Im Auslieferungszustand ist diese Einstellung deaktiviert.

Job Collections können nun auch außerhalb des OS Deployment in Containern, in der Abfrageverwaltung und im Helpdesk ausgeführt werden.

Das Command Launcher Tray Icon kann mit einem Registrykeyeintrag für einzelne Hosts deaktiviert werden.

Die ACMP Console wurde für Textskalierung über 125% optimiert.

AVIRA Managed by ACMP

Neben Deutsch und Englisch werden die Avira Installationssprachen Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch, Portugiesisch und Türkisch unterstützt.

Folgende neue Einstellungen können über das Konfigurationsprofil gesetzt werden:

  • Die Option: "Use event log" in den "weiteren Aktionen" des Echtzeitschutzes
  • Der Geräteschutz kann deaktiviert werden
  • Die Option: "Sensor Detection"

Für Kunden die kein Avira im Einsatz haben sind die Avira Aktionen in der Abfrageverwaltung ausgeblendet, wenn das Avira Hauptplugin für den angemeldeten Benutzer auf "nicht sichtbar" gesetzt wurde.

Für die Lizenzzählung von Avira Lizenzen werden nur noch Clients berücksichtigt auf denen auch eine Avira Installation vorhanden ist.

Das Avira Produkt kann nicht mehr verteilt werden, wenn bereits 120% der verfügbaren Lizenzen verwendet sind.

Lizenzmanagement:

Der Wert "Edition" einer Software ist als neues Displayfield mit Werteverzeichnis vorhanden.

Über einen Wizard können Produkte und Lizenzen aus einer CSV Liste in das ACMP Lizenzmanagement importiert werden.

Bei den Produkten im Lizenzmanagement ist jetzt auch Multiselect möglich.

Im DNA Katalog können Erkennungsmuster ignoriert werden.

Im Softwarekatalog wird der Status der Neuberechnung angezeigt, um Rückschlüsse ziehen zu können wie lange der Vorgang noch dauert.

Die Auswahlliste "Beschaffungskanal" für die Lizenzen wurde um folgende Liste erweitert:

  • Education
  • System Builder
  • Miete
  • Geschenkt
  • Gebrauchte Software
  • Sonstiges

Beim Anlegen von Lizenzen gibt es zwei neue Felder:

  • Lizenzschlüssel
  • Seriennummer

In der Compliance Ansicht ist nun ersichtlich, über welches Erkennungsmuster der jeweilige Verbrauch zustande kam.

Helpdesk:

Im Helpdesk steht jetzt eine Rechtschreibprüfung zur Verfügung. Es können jederzeit zusätzlich zu den mitgelieferten deutschen und englischen Wörterbüchern weitere in anderen Sprachen in den Einstellungen hinzugefügt werden.

Die Farben der unterschiedlichen Eskalationsstufen wurden angepasst, so dass diese von Personen mit Rot/Grün-Schwäche besser unterschieden werden können.

Aus einem Ticket Kommentar heraus kann nun auch die Absender Mail Adresse kopiert werden.

Für statistische Auswertungen gibt es ab sofort auch ein Helpdesk Dashboard mit grafischen Auswertungen.

Es gibt drei neue Variablen für die Helpdesk-Regeln.

  • Kommentar Text
  • Kommentar Ersteller
  • Kommentar Datum / Uhrzeit
Somit kann in den Regeln auch direkt auf Kommentare im Helpdesk reagiert werden, damit z.B. eine Abwesenheitsnotiz oder eine "Danke" Mail des Benutzers kein Ticket wieder öffnet.

In den Einstellungen kann festgelegt werden, ob die Hierarchischen Kategorien im Helpdesk im Standard eingeklappt oder ausgeklappt sein sollen.

Bei aktiviertem SSO im Webinterface wird jetzt das Informationen Tab als erstes angezeigt.

In der ACMP Console können Tickets nun Bilder per Drag & Drop hinzugefügt werden.

Es können Knowledge Base Artikel direkt in einen Kommentar im Helpdesk eingefügt werden.

Im Zuge der Anpassungen für die DSGVO werden jetzt beim Löschen von Benutzern die aufgelösten Werte aus der Tickethistorie gelöscht. Somit unterstützt ACMP dabei das "Recht auf Vergessen" eines ehemaligen Mitarbeiters umsetzen zu können.

Client Commands:

Es besteht jetzt die Möglichkeit, Client Commands nur auf bestimmte File Repositories zu synchronisieren.

Wenn während der Benutzeranmeldung ein impersoniertes Client Command ausgeführt wurde, schlug dieses fehl. Dieses Verhalten ist nun korrigiert.

Vor dem Löschen eines Client Commands, das auch in einer Job Collection vorhanden ist, wird nun ein zusätzlicher Hinweis angezeigt.

Die Client Command Elementarbefehle stehen zusätzlich auch auf deutsch zur Verfügung.

Neue Elementarbefehle:

  • Move Directory - zum Verschieben von kompletten Ordnern.
  • Copy Directory - zum Kopieren von kompletten Ordnern.
  • Lock / Unlock Input - zum Sperren von Tastatureingaben während der Laufzeit eines Client Commands.

Auf 64-Bit Betriebssystemen kann jetzt der Shell Execute Befehl auch im 64 Bit Modus gestartet werden.

OS Deployment:

Bulk Changes an Rollout Templates sind jetzt möglich. So können z.B. neue Betriebssystem-Images in mehreren Rollout Templates gleichzeitig getauscht werden.

Windows Update Management:

Wenn mehrere Windows Updates an einen Client gleichzeitig geschickt werden und eines davon fehlschlägt, wird jetzt mit den anderen Updates fortgefahren und nicht der gesamte Job abgebrochen.

Container:

In den Containern werden zusätzliche Informationen zu den Clients angezeigt.

Beim Erstellen eines Filters wird die zu erwartende Anzahl Clients in der Vorschau angezeigt.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Zu aktualisierende Komponenten:

Sie müssen nach dem Update auf ACMP 5.4.0 folgende Komponenten aktualisieren.

  • ACMP Webinterfaces - Hinweis: Zuvor müssen Sie .NET 4.7.1 auf dem Rechner installieren, auf welchem der IIS für das Webinterface läuft. Beachten Sie bitte die Mindestanforderungen für .NET 4.7.1.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.