2017-11-14 - A|C|M|P 5.2

Neue Solution: ACMP Lizenzmanagement

Die alte Solution: ACMP SoftwareDetective wird durch die neue Solution ACMP Lizenzmanagement abgelöst. Als Bestandskunde bekommen Sie die neue Solution automatisch über den Active Update Prozess. Der SoftwareDetective bleibt zu Übernahmezwecken noch in ACMP erhalten. Kurz nach dem Release werden wir Ihnen auch noch externe Migrationstools zur Verfügung stellen.
Das neue ACMP Lizenzmanagement kann durch den neuen ACMP DNA Katalog ergänzt werden. Dieser hilft Ihnen beim einfachen Erstellen von Produkten in ACMP, zeigt Ihnen sowohl neue Versionen von Software als auch direkte Vorgänger- und Nachfolgeversionen einer Software an.

Zu den neuen Funktionen des ACMP Lizenzmanagements gehören neben dem Abbilden von Lizenzen und Produkten auch das Anzeigen von Lizenzketten mit Upgrades und Downgrades, das Abbilden von Benutzer- und Geräte-CALs, sowie komplette Software- und Wartungsverträge mit und ohne automatische Verlängerungen. Alle neuen Funktionen finden Sie auch direkt auf folgender Landingpage: ACMP Lizenzmanagement

Wichtiger Hinweis: Der neue Software Scanner inventarisiert nur noch die Software, die auch für das Lizenzmanagement relevant ist. Windows Updates und Microsoft Systemkomponenten werden nicht mehr inventarisiert. Über die Settings in ACMP kann das alte Scanverhalten wiederhergestellt werden. Die Windows Updates finden Sie natürlich weiterhin mit Hilfe des Windows Update Scanners.

Die "Rules" aus dem alten Lizenzmanagement finden Sie nun im Actiontree unter Clientmanagement.

Allgemein:

In den Abfragen der Filter steht ein neuer Datumsfilter zur Verfügung: "Nächste X Tage". Dieser kann natürlich auch in Reports genutzt werden.

Das Speichern der Netzwerkdaten eines Clients in ACMP wurde verbessert. Die Netzwerkdaten des Clients werden nun nicht mehr komplett neu eingetragen, sondern nur noch die Änderungen übermittelt.

Es gab Startbedingungen beim ACMP eigenen "Update-/Installationszeitfenster" Scanner, die ein Update des ACMP Agenten verhindern konnten. Diese wurden entfernt. Hier stehen nun nur noch die Werte:

  • Bestimmtes Datum
  • Startdatum
  • Tag der Woche
  • Tag des Monats
  • Zeitfenster
zur Verfügung.

Es stehen neue Inventarfelder zur Verfügung:

  • Windows Patch Level
  • Windows Release ID
  • DNS bei Netzwerkkarten ist jetzt ein Multi Value Feld so dass mehrere zugewiesene DNS Server erfasst werden können.
  • Empfänger eines Tickets (CC, BCC).

Die Dashboards in ACMP wurden überarbeitet, so dass diese nun eine bessere Darstellung haben.

In den Client Details eines Clients können jetzt direkt die Stammdaten des Clients (Standort, Kostenstelle, usw.) gepflegt werden. Diese werden direkt ins Asset Management und in das neue Lizenzmanagement übernommen. Diese Stammdaten können auch über die neue Client Action "Clients Stammdaten zuweisen" zugewiesen werden.

Im Bereich Virtualisierung der Client Details kann nun angegeben werden auf welchem Host bzw. bei virtuellen Clustern auf welchen Hosts die VM läuft bzw. bei einem Host, welche VMs auf diesem laufen.

Open SSL wurde auf Version TLS 1.0.2l aktualisiert.

Der ACMP Hardwarescanner wurde aktualisiert, so dass auch aktuelle Hardware sauber ausgelesen wird.

Es werden jetzt LDAP Abfragen mit mehr als 1000 Objekten als Rückgabewert unterstützt.

SQL Server (Express) 2016 wird nun offiziell unterstützt.

Der Windows Update Scanner wurde beschleunigt.

Der ACMP Agent erhält einen neuen File Scanner. Dieser kann vor allem im neuen Lizenzmanagement sehr hilfreich sein.

R-Sync steht als Synchronisierungsmethode für die Verteilten File Repositories nicht mehr zur Verfügung. Es kann nur noch der Native Mode genutzt werden.

ACK wird ab ACMP 5.2 offiziell nicht mehr unterstützt. Somit wurde der ACK Master Server Scanner ausgebaut.

Client Command Center:

Zum Packen und Entpacken von Paketen wird nun im Package Wizard die 7Zip Engine benutzt. Somit können jetzt auch große Softwarepakete über 8GB gepackt übertragen werden.

Die 7Zip Komponente hat auch in den Client Command Elementarbefehlen Einzug gehalten und kann jetzt auch hier direkt als Befehl genutzt werden.

Im Package Wizard sind die MSI Optionen jetzt direkt auswählbar. Zusätzlich können MSP und MST Dateien mit angegeben werden.

Im Package Wizard sind jetzt MSU und MSP Dateien auch alleine paketierbar.

Die Client Command Condition: "If free package licenses are available" wurde durch eine neue Condition: "If free product licenses are available" ergänzt. Die neue Condition ist für das neue Lizenzmanagement gedacht. Bitte passen Sie bei einer Migration Ihres Lizenzmanagements diese Condition in den Client Commands an.

Im Formeditor stehen jetzt die SendSMTPMail Parameter "authenticate" und "EHLO" zur Verfügung und können somit angepasst werden.

Im Formeditor stehen jetzt auch die Befehle: "Modify LDAP" und "Search LDAP" zur Verfügung.

In den ACMP Einstellungen kann nun eine eigene Hilfeseite für den Command Launcher hinterlegt werden oder die Hilfe komplett deaktiviert werden.

Agentenverteilung:

Ab sofort können Sie die ACMP Agenten auch auf eine IP Range pushen. Zusätzlich stehen Ihnen zum Push die globalen Benutzerkonten zur Verfügung, die bereits aus dem OS Deployment bekannt sind.

Die "Installationswarteschlange" gibt es jetzt nicht mehr. Dafür stehen die Agenten Push Jobs im bekannten "Job Monitor" und "Client Monitor" zur Verfügung.

Es steht eine neue Filterbedingung "Agententyp" zur Verfügung. Hiermit kann nach bereits installierten bzw. nicht installierten Clients gefiltert werden.

Container:

Das Container Plugin wurde grundlegend überarbeitet. Hierdurch ergibt sich eine Vielzahl neuer Funktionen:

  • Änderungen an Containern werden nun automatisch gespeichert.
  • Es gibt ein neues Tab: "Clients rekursiv". Hier werden alle Clients dieses Containers und aller untergeordneten (verschachtelten) Container angezeigt.
  • Clients werden jetzt mit Ihrem "Client Type" Icon angezeigt.
  • Auf einem Container können nun auch "Client Actions" ausgeführt werden.
  • Container können jetzt über die neue Funktion im Container Ribbon: "Struktur und Priorität verändern" verschoben werden und die Priorität kann angepasst werden. Das hat den Vorteil, dass dieses immer nur von einem Administrator gemacht werden kann.
  • Client Commands können nun auch per Push und Timing auf einem Client in einem Container oder auf einem kompletten oder auch mehreren Containern (auch rekursiv) ausgeführt werden.

Schwachstellenmanagement:

Beim Erzeugen eines Containers auf Basis einer Schwachstelle im Schwachstellen Management werden Sie jetzt direkt zum Container weitergeleitet.

In den Einstellungen kann jetzt auch ein evtl. benötigter Proxy Server für den Download der Schwachstellendatenbank konfiguriert werden.

Contacts und Container Adapter:

Leere AD Attribute überschreiben nun keine im ACMP bereits befüllten Felder mehr mit leerem Inhalt.

AD Attribute können jetzt auch in Custom Fields geschrieben werden.

OS Deployment:

Im Rollout Template bei dem Punkt "Rechner beim Rollout sperren" gibt es die neue Funktion: "Passwort-Feld ausblenden".

Asset Management:

Es können jetzt auch Bulk Change Operationen an 1:1 Custom Fields durchgeführt werden.

Ein Dokument kann jetzt mehreren Assets gleichzeitig zugewiesen werden.

Verträge aus dem neuen Lizenzmanagement stehen auch im Asset Management zur Verfügung. Somit erhält auch das Asset Management eine komplette Vertragsverwaltung. Die Verträge können auch einzeln berechtigt werden.

Es gibt nun die Möglichkeit, einzelnen Asset Typen gesonderte Inventarnummernprofile zuzuweisen.

Helpdesk:

In den Ticketdetails wird jetzt das Feld "Erstellt über" angezeigt. Hier kann eingesehen werden, über welchen Weg das Ticket in ACMP eingetragen wurde.

Beim Wechsel von einem Ticket Tab in das Helpdesk Dashboard aktualisiert sich dieses nun automatisch.

Es ist nun möglich, mehrere Posteingangsadressen (Mail Alias) abzufragen und je nach Empfängeradresse über die Regeln diese direkt einem Bearbeiter oder einer Bearbeitergruppe zuzuweisen.

Benachrichtigungsmails können nun auch in Variablen enthaltene "Embedded Images" enthalten.

Für Eskalationen können jetzt Arbeitszeiten festgelegt werden, so dass Tickets außerhalb der Arbeitszeit nicht mehr eskalieren.

Wenn Tickets zusammengeführt werden, ist jetzt das neue Ticket auch über die Ticket ID des alten Tickets auffindbar.

Mit Hilfe des ACMP Tools "CmdHelper.exe" ist es nun möglich, aus externen Tools direkt in ein Ticket zu springen oder ein neues Ticket anzulegen.

Reports:

Neue Scheduled Reports - Reports können jetzt mit Timings versehen werden und werden dann direkt per Mail zugesandt. Zusätzlich gibt es die Option, dass der Report nicht zugesandt wird, wenn dieser keine Daten enthält.

Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass Sie beim Einsatz von DNA die neuen Systemanforderungen für DNA.

Clients DNA DB Gesamt in MB Primary Log
1000 53000 30000 23000
500 30000 18000 12000
250 18000 12000 6000
125 11500 8500 3000
63 8500 7000 1500
0 5550 5500 50

Die aktualisierten Systemanforderungen können Sie hier einsehen.

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Zu aktualisierende Komponenten:

Sie müssen nach dem Update auf ACMP 5.2.0 folgende Komponenten aktualisieren.

  • ACMP Helpdesk Webinterface
  • ACMP Offline Scanner: Mit einem alten Offline Scanner gescannte Clients können nicht mehr importiert werden. Bereits importierte Clients bleiben natürlich erhalten.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

2017-04-25 - A|C|M|P 5.1.7

Allgemein:

Bisher wurde, wenn ein Client aktualisierte Daten an den Server gesendet hat, umgehend ein Container Recalc durchgeführt. Ab Version 5.1.7 werden diese Recalc-Jobs gesammelt und in einem Abstand von 10 Minuten ausgeführt. Hierdurch wird verhindert, dass bei paralleler Scandatensendung der Clients mehrere Recalc-Jobs nacheinander durchgeführt werden.

Wenn man bei den "Geplanten Serveraufgaben" die Startbedingung "Zeitpunkt" konfiguriert hat, wurde ein WOL Eintrag in der Config.xml erzeugt, wodurch der Serverdienst nicht mehr startete. Dieser Fehler ist nun behoben.

OS Deployment:

Client Commands, die innerhalb einer Job Collection ausgeführt werden sollten, wurden teilweise bei einem Reboot nicht zuverlässig ausgeführt. Mit dem Update werden Dateien ausgetauscht, sodass die vollständige Ausführung der Client Commands einer Job Collection gewährleistet werden kann.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

2017-02-23 - A|C|M|P 5.1.6

Schwachstellenmanagement:

Bei Abfragen mit vielen Details im Bereich des Schwachstellenmanagement konnte die Ausführung der Abfrage zu langen Wartezeiten, bis hin zum SQL Timeout, führen. Die Abfragen wurden jetzt deutlich beschleunigt.

Im Tab "Entdeckte Schwachstellen" war die Ansicht bei niedrigen Auflösungen schlecht aufgeteilt. Mit Hilfe eines Splitters kann die Ansicht nun angepasst werden.

Client Command Center:

Ein Client Command mit dem Befehl: "Push Windows Updates" konnte nicht über den Command Launcher ausgeführt werden. Dieses funktioniert nun.

OS Deployment:

Wenn ein Rollout eines Clients eine Job Collection mit einem oder mehreren Reboots beinhaltete, konnte es aufgrund von Timing Problemen dazu kommen, dass einzelne Client Commands nach dem Reboot nicht angezogen wurden.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Zu aktualisierende Komponenten:

Im Vergleich zu ACMP 5.1.5 müssen keine zusätzlichen Komponenten aktualisiert werden.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

2017-02-07 - A|C|M|P 5.1.5

Neue Solution: ACMP Schwachstellenmanagement

ACMP erhält eine neue Solution, das ACMP Schwachstellenmanagement. Hiermit ist es ab sofort möglich die mit ACMP verwalteten Clients auf Schwachstellen zu untersuchen. Die Schwachstellen werden mit der CVE Datenbank abgeglichen und in ACMP dargestellt. Mit den gewonnen Informationen, können Sie die Software Ihrer Clients gezielt über unsere Client Commands aktualisieren, um die Schwachstellen zu beheben.
Hinweis: Um die Schwachstellen Datenbank herunterladen zu können, benötigt der ACMP Server Zugriff auf unseren ACMP Update Server.
Eine genaue Beschreibung der neuen Solution finden Sie hier.
Für einen Testkey können Sie sich jederzeit gerne an Ihren Vertriebsansprechpartner wenden.

Helpdesk:

Der ACMP Helpdesk unterstützt beim Empfangen und Versenden von E-Mails ab sofort auch CC und BCC.
Dieses gilt für die Bereiche:

  • Regeln: E-Mail versenden
  • Ticket: Versenden und Empfangen von Kommentaren
  • Ticket: Neu erstellte Tickets via E-Mail

OS Deployment

Der KMS Key für Windows 10 Enterprise 2016 LTSB wird nun mitgeliefert.

Wichtiger Hinweis:

Zusätzlich beachten Sie bitte wie immer unsere Hinweise zum Update, welche wir für Sie in einem Whitepaper zusammengefasst haben.

Zu aktualisierende Komponenten:

Im Vergleich zu ACMP 5.1.4 müssen keine zusätzlichen Komponenten aktualisiert werden.

Changelog:

Was im Detail korrigiert und verbessert wurde, erfahren Sie wie immer im detaillierten Changelog.

Damit Sie das neue Modul kennen lernen können, bieten wir Ihnen einen kostenfreien Webcast an. Zum Anmeldeformular. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.