ACK 4.0 von Aagon verteilt Windows Vista im Unternehmen

Client-Boot per Linux und USB; Client Management Suite mit ACK und ACMP

Soest, 5. Juli 2007 - Aagon GmbH, führender Softwarehersteller in den Bereichen Client Management, Securitymanagement und Identity-Access-Management, stellt heute die neue Version 4 des Automation Construction Kit (ACK) vor.
Die Software verteilt jetzt neben den Windows-Versionen NT 4 bis Server 2003 auch das Betriebssystem Windows Vista und Vista 64 automatisch auf beliebigen Arbeitsstationen im Unternehmensnetzwerk. Weitere neue Funktionen wie das Booten von Clients mit Linux, über PXE und per USB-Stick erleichtern dem Administrator den Rollout von Vista ebenso wie eine einfache Wizard-gesteuerte Treiberintegration. Zudem stellt Aagon mit der Client-management Suite (CMS) ein attraktives Bundle aus ACK 4.0 und ACMP 3.2 vor.

Heterogene Betriebssysteme auf den Arbeitsstationen im Unternehmen verursachen deutlich höhere Kosten bei der Administration als eine homogene Umgebung. Doch die aufwändige Installation eines einheitlichen Betriebssystems auf unterschiedlichster Hardware lässt viele IT-Verantwortliche vor so einem Standardisierungsprojekt zurückschrecken. An dieser Stelle kommt das Automation Construction Kit (ACK) von Aagon ins Spiel, das automatisch und plattformunabhängig Betriebssysteminstallationen in Unternehmensnetzwerken durchführt. So lohnt sich bereits ab 25 Clients die Umstellung auf eine aktuelle Windows-Version mit Hilfe von ACK, um die Total Cost of Ownership der IT-Umgebung nachhaltig zu senken.

Vista-Unterstützung

Mit der neuen Version 4 von ACK können Administratoren nun neben Windows XP Professional, Windows 2000, Windows 2000 Server, Windows Server 2003 oder Windows NT 4.0 auch alle Varianten von Windows Vista in ihrem Unternehmen ausrollen. Auf der Serverseite benötigt ACK 4.0 lediglich einen Server mit mindestens Windows NT, Novell Netware 4.11 oder Unix/Linux mit Samba. Clients lassen sich dabei in eine Arbeitsgruppe, eine Windows-NT-Domäne, das Active Directory oder die Novell NDS integrieren.

Um die Installation eines neuen Betriebssystems auf einem Client zu starten, musste dieser bisher einmalig entweder über eine Diskette, CD oder per Remote Boot über das Preboot Execution Environment gestartet werden. Ab ACK 4.0 hat der Administrator auch die Möglichkeit, auf den Clients das Rollout lokal von einem USB-Stick zu starten. Zudem können Clients nun mit Linux booten, statt auf DOS-Treiber zurückgreifen zu müssen. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass die Kommunikation mit einem Rollout-Server unter Gigabit-Ethernet schneller abläuft. Und: der Linux-Client kann auf den lokalen Arbeitsplätzen Partitionen von mehr als zwei Gigabyte Größe anlegen.

Wer als Administrator mit den Produkten der ACMP-Familie von Aagon vertraut ist, zu denen auch die kostenlose Inventarisierungslösung "ACMP Inventory" gehört, wird auch die überarbeitet Oberfläche von ACK 4.0 zu schätzen wissen. So lassen sich beispielsweise nun Softwarepakete und Queues in einer Baumstruktur ebenso kategorisieren wie die Verwaltung von Boot-Medien. Zu den vielen weiteren neuen Features gehören auch die Unterstützung von ACMP ClientCommands, die Integration mehrerer Betriebssysteme derselben Version und Sprache sowie die Vorbereitung von Clients mittels Sysprep für ein Imaging nach dem Rollout. Erweiterte Berichte informieren den Administrator detailliert über den Status eines Rollouts.

Client Management Suite

ACK 4.0 ist als einzelnes Produkt oder ab sofort auch als Bestandteil der Client Management Suite (CMS) von Aagon erhältlich. Ebenfalls zur Suite gehört die Software für Lizenzmanagement und Softwareinventarisierung "Software Detective" sowie das professionelle Werkzeug "ACMP Desktop Automation", das unter anderem Hardwareinventarisierung, Softwareverteilung, Fernsteuerung und Patch Management bietet sowie Berechtigungsvergaben an mehreren Clients im Netz parallel und automatisch ausführen kann. Im Vergleich zum Preis der Einzelprodukte können Unternehmen mit der Suite rund 30 Prozent der Anschaffungskosten sparen.

"Viele neue Features und Verbesserungen in ACK 4.0 sind durch die Wünsche unserer Kunden und aus Erfahrungen in unseren Consulting-Projekten entstanden," erklärt Alexander Stühl, Director Sales & Marketing bei Aagon GmbH. "Mit der neuen Client Management Suite kommen wir jetzt auch den Unternehmen entgegen, die mehrere unserer Produkte einsetzen wollen."

Preise und Verfügbarkeit

ACK 4.0 ist ab sofort verfügbar. Bei 25 bis 99 Clients kostet eine Lizenz 25 Euro. Der Preis sinkt auf 14,52 Euro bei der Abnahme von 1.000 Lizenzen und mehr. Ein Jahr Upgrade Insurance ist im Kaufpreis eingeschlossen. Die Client Management Suite (CMS) ist ebenfalls ab sofort erhältlich. Der Preis pro Lizenz liegt je nach Abnahmemenge zwischen 39 und 65 Euro. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.